
Testimonials

Tina und Markus
Schnellheilung: Zu spüren, wie der andere sich fühlt und eine verständnisvolle Haltung sich selbst gegenüber, hat den beiden den Weg zurück zu Zärtlichkeit und Leidenschaft geöffnet
Nur zweimal waren Tina und Markus bei mir. Dabei waren sie in einem Stadium angekommen, wo sie in getrennten Schlafzimmern schliefen, sich nicht mehr anrührten und so weit wie möglich aus dem Weg gingen. Tina fühlte sich schuldig, weil sie ständig an Markus rum mäkelte. Nichts war ihr gut genug. Ständig war sie beschäftigt, weil er angeblich nichts ordentlich machte. Gleichzeitig war sie mit sich selbst sehr unzufrieden, weil sie so nicht sein wollte und ihn liebte, wie sie sagte. Sie mied ihn, um ihn nicht zu verletzen. Und er gab zu, dass das auch in seinen Augen die einzige Möglichkeit war, irgendwie in einem Haus zu bleiben. Trennung schien unausweichlich. Wir haben in einer Sitzung sehr viel mit Aufstellungen mit Stühlen und Stellvertretern gearbeitet. Danach gingen die beiden Hand in Hand und mit leuchtenden Augen nach Hause. Ich hatte Tina empfohlen sich auf ADHS testen zu lassen. Ihr Hyperfokus bei einigen Aufgaben und ihre Raslosigkeit hatten diesen Verdacht geweckt. Als sie zum zweiten Mal da waren, ging es ihnen sehr gut.Die Diagnose ADHS hatte sich bestätigt. Wir haben einige Rituale gemacht, um die Verletzungen zu heilen, die sie sich in der Zeit davor zugefügt hatten. Seither geht es ihnen gut.
Sandy und Andreas
Sandy und Andreas kamen zu mir wegen ihrer gemeinsamen Tochter (6). Sie hatten eine Paarberatung hinter sich mit dem Ergebnis, dass sie sich trennen wollten. Insbesondere Andreas sagte, dass es ihm deutlich besser ging, seit diese Entscheidung gefallen ist. Ich frage nach. Sie hatten sich in der Paarberatung immer im Kreis gedreht. Es sei nicht vorwärts gegangen. Daraufhin habe die Paartherapeutin gesagt, sie müssten sich entscheiden, ob sie gemeinsam weiter machen wollten oder nicht. Ich hatte das Gefühl, irgendwas stimmt nicht. Auf Nachfragen sagten beide, na ja, sie wollten sich eigentlich nicht unbedingt trennen, aber sie wüssten auch nicht, ob es aussichtslos sei, oder ob es noch eine Hoffnung gäbe für sie. Da hatten sie keine Unterstützung bekommen. Wir schoben die Frage, warum die gemeinsam Tochter Andreas immer wegschiebt und immer nur nach Mama fragt, erst mal beiseite. ... Wir haben zwei Monate zusammen gearbeitet. Danach sind sie für 6 Wochen in Urlaub gefahren. Dann habe ich eine Weile nichts gehört. Auf meine Nachfrage kam diese Email:
"Es geht uns gut - auch in der Paarbeziehung. M. ist sehr gut in der Schule angekommen. Vor ca zwei Monaten haben wir uns entschlossen ein Haus zu kaufen und letzte Woche war Schlüsselübergabe. Das war alles ein bisschen ruckelig und auch mit einigen Diskussionen verbunden. Aber wir konnten die Konflikte gut für uns lösen. Wir sind dankbar für Deine Unterstützung und viele Deiner Tipps helfen uns im Alltag. Lass uns daher sehr gerne in Kontakt bleiben. Und wir würden uns gerne melden, wenn es mal wieder 'ruckelt'. Bis dahin lausche ich sehr gerne Deinen Podcasts und lese Deine Newsletter.
Ganz vielen lieben Dank nochmal von uns!"

Feedback meiner Klient:Innen*
Name und Bild sind zum Schutz der Privatspäre verändert.
Carl und Meredith
Von tiefer Verbundenheit zu völligem Desinteresse
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Carl und Meredith haben sich bei der Arbeit kennengelernt. Meredith ist Partner bei eine großen Unternehmensberatung. Carl ist Führungskraft in der HR Abteilung. Bei einem Unternehmensevent kommen sie sich näher und entdecken, dass sie beide eine Leidenschaft für Kunst teilen. Außerdem sind sie beide begeisterte Segler. Das kann kein Zufall sein denkt Meredith. Sie hat eine Steile Karriere gemacht und hatte bislang keine Zeit für Beziehungen. Zwischen Carl und ihr funkt es. Sie ziehen schon bald zusammen, obwohl es nicht ganz einfach ist mit den beiden Individualisten. Durch ihre gemeinsamen Hobbies entsteht eine tiefe Verbundenheit und "blindes Vertrauen", wie Meredith sagt. Beide sind viel gemeinsam unterwegs. Meist mit Freunden. Sie genießen lange und ausgiebige Urlaube. Reisen vor allem gerne nach Südafrika und in die USA. Meredith träumt davon Kinder zu haben. Carl findet die Idee ok. Als Meredith schwanger wird heiraten sie. Von diesem Moment an verliert Carl das sexuelle Interesse an ihr. Die Geburt ihrer Tochter ist schwer. Sie ist ein Schreibaby und braucht viel Aufmerksamkeit. Für Meredith ist die Zeit sehr herausfordernd. Sie möchte der Kleinen alles geben, was sie selbst nicht hatte. Ihre Mutter war alleinerziehend und hat sie früh an Kindermädchen und die Oma abgegeben. Meredith hatte nie ein gutes Verhältnis zu ihrer Mutter. Es dauert nicht lange und Carl und Meredith sind sich komplett fremd geworden. Carl kann ihre "Obsession" mit dem Kind nicht nachvollziehen. Und sie kann nicht verstehen, dass er keinerlei Anstrengung unternimmt, wieder Nähe herzustellen. Trotzdem wollen sie sich nicht trennen. Sie wollen verstehen, was mit ihnen passiert ist, und sie wollen es "reparieren". Bei den beiden habe ich sehr viel jeweils nur mit einem von beiden gearbeitet. Wir haben mit Carl seine sexuellen Vorlieben betrachtet. Es war schnell klar, dass er ein "Jäger" ist. Er braucht die Spannung, die Aufregung. Neue Orte, einen "Kick". In dem Moment, als er das Gefühl hatte, sie ist "sein". War sein sexuelles Interesse tatsächlich weg. Wir haben gemeinsam den dahinter liegenden Fluchtmechanismus durchschaut und gelöst. Carl hat diesen Dingen in die Augen gesehen und die Spannung erlebt, die entsteht, wenn er die Maske fallen lässt, wenn er sich zeigt. "Dieser Kick ist noch viel größer als alles, was wir vorher gemacht haben", sagt er heute. Meredith hat ihre Geschichte mit ihrer Mutter aufgearbeitet und gelernt, sich selbst nicht mit ihrer Tochter zu verwechseln. Dadurch hat sich die extreme Fixiertheit auf das Baby gelöst und sie hatte wieder Augen für ihren Mann. Wir haben ein halbes Jahr zusammen ge
Carl und Meretdith haben am Online-Premium Paarprogramm teilgenommen und zusätzlich immer im Wechsel Einzel- und Paarcoachings dazu gebucht. Insgesamt haben wir ein halbes Jahr zusammen gearbeitet.
"Das Online Programm hat uns gut unterstützt, weil wir dadurch praktisch jeden Tag, jeder für sich mit sich selbst und der eigenen Beziehungsgeschichte beschäftigt war. Das war sehr intensiv und effektiv", Carl.
